Aktuelle Pressebilder
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Pressestimmen zu Jürg Halter

Zu „Wir fürchten das Ende der Musik“, Gedichte (Wallstein Verlag, 2014):

„Die kurzen Texte sind kleine, geballte Energiebündel, die sich beim Lesen langsam öffnen wie eine Faust.“ (Tages-Anzeiger)

„Es geht oft leicht und heiter zu in diesen Gedichten, solange man die kleinen Widerborstigkeiten und ironischen Schlenker übersieht, die der Autor gern mit grosser Beiläufigkeit einbaut. Denn bei aller sinnlichen Gegenständlichkeit ist immer spürbar, dass die Unbeschwertheit gerne auch etwas Trotziges hat.“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Der Master of Ceremony zeigt sich hier als Master of Poetry.“ (SonntagsZeitung)

„Er ist ein bildmächtiger Dichter, der immer wieder schräge Blicke auf die Welt riskiert.“ (Der Bund)

„Halter verpackt in seinem Gedichtband die Sehnsüchte des modernen Menschen in Poesie. Blitzgescheit, hintersinnig und gesellschaftskritisch, schräg, witzig oder tieftraurig kommen die Texte daher.“ (Kulturtipp)

„Halter lässt Hoffnung und Zweifel sich duellieren, wirft laute und leise Fragen auf und manchmal unterhält er einfach.“ (Friday)

„Halters Kunst ist eine des Ausbalancierens. Es wird nach der Schönheit des Augenblicks gesucht.“ (Züritipp)

„Bodenhaftung, Welthaltigkeit, Alltagsnähe, zugleich aber auch etwas Träumerisch-Schwebendes und wild Vagabundierendes – all das zeichnet die Gedichte von Halter aus.“ (Aargauer Zeitung)

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Weitere, ältere Pressestimmen:

 «Es gehört zur wunderbaren Leichtigkeit dieser anrührend schönen Liebesgedichte, dass sie immer wieder einen Hauch von Heiterkeit zeigen, einen Glauben an die Hochseilartistik der Sprache, in der dem Leser nicht weniger zukommt, als der rettende Fänger zu sein.»  (Neue Zürcher Zeitung)

„Und dann gibt es noch jene Dichter, die inhaltlich und sprachlich begeistern und ihren Auftritt als Performance verstehen. Jürg Halter aus Bern ist so jemand.“ (Stuttgarter Zeitung)

„Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Mensch hat einen Hau. Aber einen von der guten Sorte. Einen, der mit Selbstbewusstsein, Chuzpe und kreativem Freiraum einhergeht. Jürg Halter heißt er, ist 25 Jahre jung, Dichter und Schweizer.“ (Die Tageszeitung)

«Jürg Halter hat die Welt mit 25 schon kräftig berührt. Davon zeugt sein Gedichtband, das Schweizer Lyrikdebüt des Jahres. (…) «Ich habe die Welt berührt» konzentriert präzis die Liebe, den globalen Wahnsinn, das sinnarme Sein in postideologischer Zeit.» (Die Weltwoche)

„Es gab auch Highlights. Mit stillen verschachtelten Texten des junge Berner Autors Jürg Halter.“(Frankfurter Rundschau)

 „Jürg Halter ist ein Mann für seltsame Kulte und für das Umwerten von allem.“ (Tages-Anzeiger)

 „Auf den ersten Blick erscheint, was gesagt wird, handfest und glasklar. Auf den zweiten Blick bringt Jürg Halters Lyrik etwas ganz Merkwürdiges zustande, nämlich Verunsicherung durch Klarheit: Da kippt die beinah kunstlos anmutende Beschreibung mit einem schrägen Einfall ins Kryptische, dort bringt ein surreales Bild einen unterkühlten Irrwitz ins Spiel, hie und da wird altkluge Löffelweisheit mit etwas prickelnder Brause versetzt.“
 (Der Standard)

 „Seine Poesie ist so juristisch präzis wie seine Stimme, sie ist so radikal und unerbittlich wie die Glaubenskongregation selbst. (…) Auf der Bühne ist Jürg Halter, bleich, priesterlich, eine späte Wiedergeburt von Buster Keaton, der perfekte Anti-Entertainer.“ (Das Magazin)

 „Wer Halters Stimme für ein Stündchen in seiner Ohrmuschel Platz nehmen lässt, dem winkt Witz, Wortmusik und eine angenehme Irritation über ein solches dichterisches Tun als Lohn.“ (Der Bund)

„Jürg Halter – Lyriker des Notwendigsten. Der junge Berner Poet Jürg Halter scheint mit seiner unprätentiösen Lyrik ein breites Publikum anzusprechen. Seine neuen Gedichte sind erfahrungsgesättigte Geschichten, die der Form wegen nur das Notwendigste preisgeben.“ (Radio DRS 2)

 „Eine individuelle Stimme, keine selbstreflexive Kokonlyrik, kein Rückzug in die Landschaft, sondern der Versuch sich im Alltäglichen zu verorten. Und dennoch: Gerade hinter der Alltäglichkeit schimmert das Weltgerüst, schimmern die großen Fragen hindurch. Serviert werden sie uns in einer luftigen, wenig erdrückenden, ja verspielten Art und Weise.(…) Lesen!“ (TITEL Magazin)

 „Jürg Halters Gedicht-Ich tritt lediglich als Agent in Sachen Perspektivenwechsel auf, gibt aber nicht den Diplomaten oder den Anwalt der Synthese. Neben dieser reizvollen, weil skeptischen Poetologie kennzeichnet diese Gedichte formal ein sehr feines Gespür für Rhythmus und Sprachwohlklang.“
(poetenladen.de)

„Oft betrachtet ein Ich melancholisch, aber mit deutlicher Dringlichkeit die Welt. Halter findet in seiner anschaulichen Sprache – und das macht die Gedichte letztlich anrührend und nicht kitschig – immer wieder heitere Bilder. Eine so frische wie romantische Minutenlektüre mit Langzeitwirkung.“
 (NZZ am Sonntag) 

 „Jürg Halter malt mit Worten Lebenslandschaften. Der Berner Dichter ist ein einsamer Zauderer und ein tiefgründiger Zweifler. In seinen Gedichten betrachtet er die Dinge auf seine eigene Art: Er versetzt sich in einen Stein, in ein fliegendes Staubkorn oder in ein Proton, das sich mit dem Neutron im Kreise dreht und nach dem Sinn des Seins fragt. Halters zweiter Gedichtband nähert sich der Welt mit kleinen und grossen Fragen an.“ (Berner Zeitung)

 »Halter ist eine der grossen lyrischen Hoffnungen der Schweiz.«
 (Sonntagszeitung)

 »Jürg Halter ist ein erstaunlich souveränes Debüt gelungen, eine ziemlich neuartige lyrische Reise in die Buntheit der Welt und ihrer Sprachen, nach der man sich wie nach einem wilden Rodeoritt gehörig durchgeschüttelt fühlt.«
 (Aargauer Zeitung)

»Ja, Halter hat die Welt berührt. Und die Welt ihn. Doch Erfahrung allein ist blind. Gut, dass der junge Mann mit den hellwachen Augen und der schleppenden Stimme auch über Verstand verfügt. Schnell ist er und scharf und Halter behändigt ihn gekonnt, schwingt ihn wie ein Schwert oder führt ihn wie ein Skalpell, häutet fachkundig Vorurteile und Phrasen, bevor er sie ausnimmt, filetiert und das Skelett dem Licht präsentiert.«
 (Basler Zeitung)

 »Natur, Gott, Liebe und Tod sind traditionelle Themen der Lyrik. Aber Halter gibt ihnen eine Gestalt, die weit über jedes Mittelmass hinausweist.«
 (Schweizer Illustrierte)

 »Man kommt nicht umhin, seine Gedichte zu mögen und ihm eine ausserordentliche literarische Karriere vorherzusagen.«
 (20 Minuten)

 „Lyrischen Glanztaten.“ (laut.de)

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