• Soeben erschienen: „Das 48-Stunden-Gedicht“ (Wallstein Verlag, Göttingen), das Dichter Jürg Halter gemeinsam mit dem legendären, 85-jährigen japanischen Poeten Tanikawa Shuntarõ in Tokyo geschrieben hat. Mit gar eigensinnigen Zeichnungen der beiden bekannten Künstler Tabaimo und Yves Netzhammer. Zweisprachig, deutsch-japanisch, mit einem Nachwort der Herausgeberinnen Susanne Schenzle und Marie Kakinuma. „Das Resultat ihres poetischen Dialogs ist so sinnlich und überraschend, dass man wünschte, sie säßen noch heute zusammen.“ (Deutschlandradio Kultur)
  • Am 10. September 2016 feierte Halters erstes Theaterstück, Mondkreisläufer – eine Heimsuchung in vier bis unendlich vielen Akten am Konzert Theater Bern unter der Regie von Cihan Inan Weltpremiere. Ein paar Stimmen aus der Presse: „Der Text glänzt mit poetischen Sequenzen, provoziert mit beissender Kritik und irritiert mit Aberwitz.“ (Neuer Zürcher Zeitung), „Eine kosmische Sprachmeditation.“ (Der Bund), „Die Publikumsverführung in Bern scheint jedenfalls geglückt: Am Ende der Premiere wirkt ein Grossteil des Publikums bereit ins Raumschiff einzusteigen.“ (Theater der Zeit), „Jürg Halters Theaterdebüt «Mondkreisläufer» verzückte mit poetischer Dichte.“ (Berner Zeitung).