• Am 10. September 2016 feierte Halters erstes Theaterstück, Mondkreisläufer – eine Heimsuchung in vier bis unendlich vielen Akten am Konzert Theater Bern unter der Regie von Cihan Inan Weltpremiere. Nun wurde es an die „Autorentheatertage Berlin 2017“ eingeladen (vom 14. bis zum 24. Juni im Deutschen Theater Berlin). Ein paar Stimmen aus der Presse: „Der Text glänzt mit poetischen Sequenzen, provoziert mit beissender Kritik und irritiert mit Aberwitz.“ (Neuer Zürcher Zeitung), „Eine kosmische Sprachmeditation.“ (Der Bund), „Die Publikumsverführung in Bern scheint jedenfalls geglückt: Am Ende der Premiere wirkt ein Grossteil des Publikums bereit ins Raumschiff einzusteigen.“ (Theater der Zeit), „Jürg Halters Theaterdebüt «Mondkreisläufer» verzückte mit poetischer Dichte.“ (Berner Zeitung).
  • Im Sommer 2016 erschienen: „Das 48-Stunden-Gedicht“ (Wallstein Verlag, Göttingen), das Dichter Jürg Halter gemeinsam mit dem legendären, 85-jährigen japanischen Poeten Tanikawa Shuntarõ in Tokyo geschrieben hat. Mit gar eigensinnigen Zeichnungen der beiden bekannten Künstler Tabaimo und Yves Netzhammer. Zweisprachig, deutsch-japanisch, mit einem Nachwort der Herausgeberinnen Susanne Schenzle und Marie Kakinuma. „Das Resultat ihres poetischen Dialogs ist so sinnlich und überraschend, dass man wünschte, sie säßen noch heute zusammen.“ (Deutschlandradio Kultur)