• Wurde Ende April vor vollem Haus eröffnet: „Alleine tanzend – irgendwo„, die erste Ausstellung von Jürg Halter mit der Fotokünstlerin Ester Vonplon. Noch bis zum 2. Juli im Kunstverein Konstanz zu sehen. Übrigens: Am 21. Mai wird’s ein Künstlergespräch vor Ort geben.
  • Im Herbst 2016 feierte Halters erstes Theaterstück, Mondkreisläufer am Konzert Theater Bern unter der Regie von Cihan Inan Weltpremiere. Nun wurde es an die „Autorentheatertage Berlin 2017“ eingeladen (am 18. und 19. Juni im Deutschen Theater Berlin zu sehen). Stimmen aus der Presse: „Der Text glänzt mit poetischen Sequenzen, provoziert mit beissender Kritik und irritiert mit Aberwitz.“ (Neuer Zürcher Zeitung), „Eine kosmische Sprachmeditation.“ (Der Bund), „Die Publikumsverführung in Bern scheint jedenfalls geglückt: Am Ende der Premiere wirkt ein Grossteil des Publikums bereit ins Raumschiff einzusteigen.“ (Theater der Zeit), „Halters Theaterdebüt «Mondkreisläufer» verzückte mit poetischer Dichte.“ (Berner Zeitung).
  • Im Sommer 2016 erschienen: „Das 48-Stunden-Gedicht“ (Wallstein Verlag, Göttingen), das Dichter Jürg Halter gemeinsam mit dem legendären, 85-jährigen japanischen Poeten Tanikawa Shuntarõ in Tokyo geschrieben hat. Mit Zeichnungen der beiden bekannten Künstler Tabaimo und Yves Netzhammer. Zweisprachig, mit einem Nachwort der Herausgeberinnen Susanne Schenzle und Marie Kakinuma. „Das Resultat ihres poetischen Dialogs ist so sinnlich und überraschend, dass man wünschte, sie säßen noch heute zusammen.“ (Deutschlandradio Kultur)